DR. OSTHUS

Privatklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Bauchdeckenstraffung

Nach Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust kann überschüssige Haut bleiben – trotz Sport und Ernährung. Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) ist keine Methode zur Gewichtsabnahme, sondern zur Formung der Kontur.

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Wann sie sinnvoll sein kann

Typisch bei: Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme, nach Schwangerschaft/Kaiserschnitt, wenn sich überschüssige Haut trotz Training nicht reduziert. Bei Fettgewebe kann eine Liposuktion besser oder ergänzend sein; bei milden Befunden kommt ggf. eine Mini-Straffung infrage.

Ablauf

Am OP-Tag nüchtern; Vollnarkose; überschüssige Haut/Fett entfernen; ggf. Muskelstraffung; Drainagen zur Sicherheit; häufig eine Übernachtung zur Beobachtung.

Nachsorge & Heilung

Schonung in den ersten Tagen; häufig reicht leichte Schmerzmedikation; Kompressionsmieder für ca. 6 Wochen; gesellschaftsfähig oft nach 2–3 Wochen; Sport nach ärztlicher Freigabe.

Nachsorge

Risiken & mögliche Komplikationen

Mögliche Risiken: Nachblutung/Wundheilungsstörung, Infektion/Serom, vorübergehende Gefühlsstörung, Narbenveränderungen, Thrombose.

Häufige Fragen

Wie sichtbar ist die Narbe?
Sie wird so platziert, dass sie später meist durch Unterwäsche/Bademode verdeckt werden kann.

Wie werden die Kosten bestimmt?
Individuell (Umfang, Muskelstraffung, Kombination). Einen exakten Plan erhältst du nach der Beratung.

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