DR. OSTHUS
Privatklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie
Bauchdeckenstraffung
Nach Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust kann überschüssige Haut bleiben – trotz Sport und Ernährung. Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) ist keine Methode zur Gewichtsabnahme, sondern zur Formung der Kontur.
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Wann sie sinnvoll sein kann?
Typisch bei: Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme, nach Schwangerschaft/Kaiserschnitt, wenn sich überschüssige Haut trotz Training nicht reduziert. Bei Fettgewebe kann eine Liposuktion besser oder ergänzend sein; bei milden Befunden kommt ggf. eine Mini-Straffung infrage.
Was kostet eine Bauchdeckenstraffung?
Die Kosten einer Bauchdeckenstraffung hängen stark vom Ausmaß des Hautüberschusses, der Schnittführung und dem operativen Aufwand ab.
Als Orientierung gelten:
Mini-Abdominoplastik: 3.300 €
Übliche Abdominoplastik mit horizontaler Narbe: 7.200 €
Abdominoplastik mit horizontaler und vertikaler Narbe / Fleur de Lis: 9.000 €
Ablauf
Am OP-Tag nüchtern; Vollnarkose; überschüssige Haut/Fett entfernen; ggf. Muskelstraffung; Drainagen zur Sicherheit; häufig eine Übernachtung zur Beobachtung.
Nachsorge & Heilung
Schonung in den ersten Tagen; häufig reicht leichte Schmerzmedikation; Kompressionsmieder für ca. 6 Wochen; gesellschaftsfähig oft nach 2–3 Wochen; Sport nach ärztlicher Freigabe.
Risiken & mögliche Komplikationen
Mögliche Risiken: Nachblutung/Wundheilungsstörung, Infektion/Serom, vorübergehende Gefühlsstörung, Narbenveränderungen, Thrombose.
Häufige Fragen
Wie sichtbar ist die Narbe?
Sie wird so platziert, dass sie später meist durch Unterwäsche/Bademode verdeckt werden kann.
Wie werden die Kosten bestimmt?
Individuell (Umfang, Muskelstraffung, Kombination). Einen exakten Plan erhältst du nach der Beratung.

Dr. med. Holger Osthus
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Schwerpunkt ästhetische Brustchirurgie
Autor des Ratgebers „Herzenswunsch Brustvergrößerung“