Bauchdeckenstraffung
Nach Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust kann überschüssige Haut bleiben – trotz Sport und Ernährung. Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) ist keine Methode zur Gewichtsabnahme, sondern zur Formung der Kontur.
Persönliches Beratungsgespräch vereinbaren
Wann sie sinnvoll sein kann?
Typisch bei: Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme, nach Schwangerschaft/Kaiserschnitt, wenn sich überschüssige Haut trotz Training nicht reduziert. Bei Fettgewebe kann eine Liposuktion besser oder ergänzend sein; bei milden Befunden kommt ggf. eine Mini-Straffung infrage.
Was kostet eine Bauchdeckenstraffung?
Die Kosten einer Bauchdeckenstraffung hängen stark vom Ausmaß des Hautüberschusses, der Schnittführung und dem operativen Aufwand ab.
Als Orientierung gelten:
Mini-Abdominoplastik: 3.300 €
Übliche Abdominoplastik mit horizontaler Narbe: 7.200 €
Abdominoplastik mit horizontaler und vertikaler Narbe / Fleur de Lis: 9.000 €
Ablauf
Am OP-Tag nüchtern; Vollnarkose; überschüssige Haut/Fett entfernen; ggf. Muskelstraffung; Drainagen zur Sicherheit; häufig eine Übernachtung zur Beobachtung.
Nachsorge & Heilung
Schonung in den ersten Tagen; häufig reicht leichte Schmerzmedikation; Kompressionsmieder für ca. 6 Wochen; gesellschaftsfähig oft nach 2–3 Wochen; Sport nach ärztlicher Freigabe.
Risiken & mögliche Komplikationen
Mögliche Risiken: Nachblutung/Wundheilungsstörung, Infektion/Serom, vorübergehende Gefühlsstörung, Narbenveränderungen, Thrombose.
Häufige Fragen
Sie wird so platziert, dass sie später meist durch Unterwäsche/Bademode verdeckt werden kann.
Individuell (Umfang, Muskelstraffung, Kombination). Einen exakten Plan erhalten Sie nach der Beratung.
Unsicher, welche Behandlung passt?
Im Beratungsgespräch klären wir Ausgangssituation, Möglichkeiten, Grenzen und Alternativen — in Ruhe und ohne Druck.