THE CURVE CONCEPT
Eine Brustvergrößerung, die zu Ihnen passt. Vielleicht wünschen Sie sich mehr Volumen, eine schönere Form oder harmonischere Proportionen. Vielleicht haben Sie schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie Ihre Brust einmal aussehen soll. Oder Sie wissen vor allem, was Sie nicht möchten.
Genau damit beginnt THE CURVE CONCEPT by Dr. Osthus: mit Ihnen und Ihren Vorstellungen.
Denn eine Brustvergrößerung ist für mich mehr als die Auswahl eines Implantats und eine Operation. Sie beginnt mit guter Information, mit Ihren Wünschen und mit einer Beratung auf Augenhöhe. Daraus entstehen gemeinsam eine realistische Vorstellung des möglichen Ergebnisses und eine individuelle Planung. Erst danach folgen Implantatauswahl und Operation.
Ein gutes Ergebnis beginnt lange vor der Operation.
Die Essenz meiner Erfahrung
Wenn man über viele Jahre Brustvergrößerungen durchführt, verändert sich der Blick auf diesen Eingriff. Mit zunehmender Erfahrung erkennt man immer genauer, welche Entscheidungen tatsächlich den Unterschied machen: bei der Planung, bei der Auswahl des Implantats, während der Operation und in der Zeit danach.
Ich habe im Laufe meiner Tätigkeit sehr viele Brustvergrößerungen selbst durchgeführt und meine Vorgehensweise dabei immer wieder hinterfragt und weiterentwickelt. Nicht, um die Operation komplizierter zu machen, sondern um immer genauer zu verstehen, worauf es wirklich ankommt.
Dabei geht es nicht nur um Operationstechniken. Es geht ebenso darum, wie gut eine Patientin informiert ist, wie wir miteinander über ihre Wünsche sprechen, welche Erwartungen realistisch sind und manchmal auch darum, von einer Operation oder einem bestimmten Wunsch abzuraten.
Aus all diesen Erfahrungen hat sich über die Jahre meine persönliche Vorstellung davon entwickelt, wie eine Brustvergrößerung von der ersten Information bis zum langfristigen Ergebnis ablaufen sollte. THE CURVE CONCEPT ist die Essenz dieser Erfahrung.
1. Gut informiert entscheiden
Eine Brustvergrößerung ist eine sehr persönliche Entscheidung. Sie sollten sie nicht treffen müssen, ohne die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Risiken des Eingriffs zu kennen. Deshalb gehört die gut informierte Patientin für mich zum Curve Concept.
Meine Website soll Ihnen helfen, sich bereits vor einer Beratung ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. In meinem Buch „Herzenswunsch Brustvergrößerung“ gehe ich noch wesentlich tiefer auf viele Fragen ein, die Frauen vor einer Brustvergrößerung beschäftigen.
Die Beratung beginnt dadurch nicht bei null. Je besser Sie informiert sind, desto konkreter können wir darüber sprechen, was Ihnen wichtig ist und welche Fragen für Ihre persönliche Entscheidung noch offen sind.
Sie sollen nicht zu einer Brustvergrößerung überredet werden. Sie sollen sich informiert dafür – oder dagegen – entscheiden können.
2. Ihre Wünsche stehen am Anfang
Am Anfang der Planung steht für mich eine einfache Frage: Was wünschen Sie sich?
Nicht jede Patientin möchte dasselbe. Die eine wünscht sich lediglich etwas mehr Fülle, eine andere eine deutlichere Veränderung. Manche haben eine sehr konkrete Vorstellung, andere möchten erst gemeinsam herausfinden, was ihnen gefallen könnte.
Deshalb höre ich zunächst zu. Wie stellen Sie sich Ihre Brust vor? Was stört Sie heute? Was möchten Sie verändern? Und ebenso wichtig: Was möchten Sie auf keinen Fall?
Erst wenn ich Ihre Vorstellungen verstanden habe, beginnt die medizinische Planung.
3. Beratung auf Augenhöhe
Eine gute Beratung bedeutet für mich nicht, Ihnen zu erklären, welche Brust Sie haben sollten. Meine Aufgabe ist es, Ihre Vorstellungen mit meiner Erfahrung und den anatomischen Möglichkeiten zusammenzubringen.
Dazu gehört auch Offenheit. Wenn ich glaube, dass ein bestimmter Wunsch nicht zu dem Ergebnis führen wird, das Sie sich davon versprechen, sage ich Ihnen das. Und wenn ich eine Operation medizinisch oder ästhetisch nicht vertreten kann, lehne ich sie auch ab.
Nicht jeder Wunsch muss operiert werden. Vertrauen entsteht für mich auch dadurch, dass ein Arzt bereit ist, Nein zu sagen.
4. Aus Ihrem Wunsch wird ein konkreter Plan
Erst jetzt geht es um Anatomie und Implantate. Brustbreite, Brustkorb, vorhandenes Brustgewebe, Hautqualität und die Ausgangsform bestimmen, welche Möglichkeiten bestehen. Diese Voraussetzungen werden mit Ihren Vorstellungen zusammengeführt.
Dabei geht es nicht zuerst um eine bestimmte Milliliterzahl. Zwei Implantate mit demselben Volumen können durch unterschiedliche Breite, Projektion und Form vollkommen unterschiedlich wirken.
Deshalb gilt im Curve Concept:
- Der Wunsch definiert das Ziel.
- Ihre Anatomie definiert die Möglichkeiten.
- Das Implantat ist das Werkzeug, um beides möglichst gut zusammenzubringen.
5. Natürlich bedeutet nicht automatisch klein
Ein natürlich wirkendes Ergebnis muss nicht möglichst klein oder möglichst unauffällig sein. Natürlich bedeutet für mich vor allem, dass Form und Proportionen miteinander harmonieren und die neue Brust zu Ihrer Figur und zu Ihren Vorstellungen passt.
Das kann sehr dezent sein. Es kann aber ebenso eine deutlich sichtbare Veränderung bedeuten.
Entscheidend ist nicht, ob andere die Veränderung bemerken. Entscheidend ist, ob das Ergebnis stimmig wirkt.
6. Erfahrung zeigt sich auch im Operationssaal
Planung allein macht noch keine gute Brustvergrößerung. Ein wesentlicher Teil meiner Erfahrung liegt in der Art, wie ich operiere. Über viele Jahre und viele Eingriffe entwickelt man Abläufe weiter, verändert Details und erkennt, welche Schritte sich bewährt haben.
Mein Ziel ist eine möglichst präzise und gewebeschonende Operation. Dazu gehören eine sorgfältige Präparation und Blutstillung sowie möglichst wenig unnötige Traumatisierung des Gewebes. Ich operiere Brustvergrößerungen in der Regel ohne Drainagen.
Dabei geht es nicht allein um das Ergebnis der Brust. Auch die Belastung durch die Operation selbst soll möglichst gering sein.
7. Rapid Recovery gehört zum Curve Concept
Wie schnell Sie sich nach einer Brustvergrößerung wieder wohlfühlen, entscheidet sich nicht erst nach der Operation. Eine schnelle Erholung beginnt bereits mit der Planung und insbesondere mit einer möglichst schonenden Operation.
Mein Ziel ist, Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen möglichst gering zu halten und Ihnen eine frühe Rückkehr in Ihren normalen Alltag zu ermöglichen.
Rapid Recovery ist deshalb kein Zusatz zum Curve Concept. Es ist ein Teil davon. Zum Rapid-Recovery-Konzept
8. Das Ergebnis endet nicht nach der Operation
Eine Brustvergrößerung ist mit dem letzten Hautstich nicht abgeschlossen. In den Wochen und Monaten danach verändert sich die Brust. Schwellungen gehen zurück, das Gewebe passt sich an und die Brust entwickelt zunehmend ihre endgültige Form.
Deshalb denke ich bereits bei der Planung nicht nur an das Ergebnis unmittelbar nach der Operation. Implantat, eigenes Gewebe, Operationstechnik und Nachsorge müssen zusammenspielen.
Das langfristige Ergebnis gehört für mich genauso zum Curve Concept wie die Operation selbst. Ablauf & Nachsorge im Detail
Ein Konzept für den gesamten Weg
THE CURVE CONCEPT ist deshalb weder ein bestimmtes Implantat noch eine einzelne Operationstechnik. Es beschreibt meine Vorstellung davon, wie eine Brustvergrößerung insgesamt sein sollte:
- Gut informieren.
- Wünsche verstehen.
- Auf Augenhöhe beraten.
- Auch Grenzen aufzeigen.
- Individuell planen.
- Präzise und möglichst gewebeschonend operieren.
- Schnelle Erholung ermöglichen.
- Langfristig denken.
Diese Prinzipien sind nicht an einem Tag entstanden. Sie sind das Ergebnis meiner langjährigen Beschäftigung mit Brustvergrößerungen, vieler selbst durchgeführter Operationen und der Erfahrungen, die ich dabei gemeinsam mit meinen Patientinnen gesammelt habe.
THE CURVE CONCEPT by Dr. Osthus
Die Essenz meiner Erfahrung mit Brustvergrößerungen. Für eine Brust, die Ihren Vorstellungen entspricht – und eine Behandlung, bei der Sie verstehen, warum wir welchen Weg gehen.
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